Ja. In vielen Betreuungssituationen ist diese Kombination sinnvoll oder erforderlich.
Die Betreuungskraft unterstützt beispielsweise bei der Grundversorgung, im Haushalt, bei der Mobilität und im täglichen Leben.
Benötigt die betreute Person zusätzlich medizinische oder behandlungspflegerische Leistungen, werden diese von entsprechend qualifizierten Fachkräften beziehungsweise einem ambulanten Pflegedienst übernommen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Wundversorgung und Verbandswechsel
- Injektionen
- Blutzuckermessungen
- Medikamentengabe
- weitere medizinisch notwendige Behandlungspflege
Dadurch ergänzen sich beide Bereiche: Die Betreuungskraft unterstützt im täglichen Leben, der ambulante Pflegedienst übernimmt die notwendige medizinische Versorgung.